Bundeslager 2017

Am 25.07. machten sich 18 Mitglieder unseres Stammes auf den Weg zum Bundeslager.
Mit einem Bus voller Pfadfinder*innen und viel Vorfreude ging es nach Brandenburg an die Mecklenburgische Seenplatte. Dort lebten wir 10 Tage mit über 5000 Pfadfinder*innen aus ganz Deutschland und vielen internationalen Gästen in unserer Zeltstadt ganz unter dem Motto: „Estonteco – Lebe den Kontinent!“
Wir teilten unseren Lagerplatz mit den Stämmen Kurpfalz aus Rammstein in der Pfalz, Stamm Eulen aus Geretsried und Stamm Marco Polo aus München im bayrischen Unterlager „Katakana – Statt Land Fluss“. Dort galt es eine Stadt zu erbauen und nach unseren eigenen Vorstellungen zu gestalten. Und so hämmerten und sägten wir, denn nicht nur unsere eigenen Zelte mussten errichtet werden, sondern auch der Platz den wir uns mit allen Stämmen von Katakana teilen wollten. Doch wir haben nicht nur rumgewerkelt, sondern auch an vielen AGs teilgenommen, unzählige Singeabende bei uns, anderen Stämmen und in den Cafés der Unterlager genossen, die Lage am See ausgenutzt um viel zu schwimmen, viele neue Freunde kennengelernt, an Gelände- und Wasserspielen teilgenommen, jedem Sturm und Regen getrotzt und fantastisches Essen auf dem Foodevent genossen. Weitere Highlights waren der Funkkontakt mit der internationalen Raumstation ISS durch unsere RadioScouts, sowie der Bundessingewettstreit mit unterschiedlichsten Darbietungen.
Um es kurz zu halten: Es waren unvergessliche 10 Tage und wir freuen uns jetzt schon auf das Bundeslager 2021!
Katakana – Merci!

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Bau und Räum Aktion Herbst 2016

Am Wochenende vom 15.10. bis zum 16.10. haben wir uns wiedereinmal gemeinsam daran gemacht unser Stammesheim auf Vodermann zu bringen. Vom gejäteten Unkraut über eine gemähte Wiese bis hin zur eigenhändig gebauten Terrasse reichen die Veränderungen. Auch haben wir nun wieder Licht ums Haus und können auch in den dunkler werdenden Gruppenstunden den Garten weiter nutzen.

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Großfahrt Holland 2016

 

Unsere Sommerfahrt – Holland

Zu neunt machten wir uns auf, ein uns nur vom Namen und Postkartenbildern bekanntes Land kennen zu lernen und selbst zu erleben. Nur mit unseren Rucksäcken und einer Wanderkothe, wanderten wir vom Amsterdammer Bahnhof Sloterdijk los.

Unsere erste Etappe ging einmal quer durch Amsterdam und war von Grachten, Gerüchen und leuchtenden Reklamen geprägt und endete auf einem verhältnismäßig lauten Campingplatz. Mit zunehmender Entfernung zum Stadtkern nahmen diese Eindrücke immer weiter ab. Die belebte Innenstadt bildete einen klaren Kontrast zum Umland, in dem Menschen Stück für Stück durch Schafe, Pferde und Flusskrebse ersetzt wurden. Aus kleinen Pausen an hektischen Stadtplätzen wurden längere Pausen auf weiten Feldern. Aus belegten Broten, Nudeln oder Curry. Bereits der zweite Campingplatz gefiel uns so gut, dass wir gar nicht mehr weg wollten und die dritte Etappe einfach einen Tag nach hinten verschoben. Vom Kanu bis zum Motorboot und von feurigen Chicken Wings zum Thai Curry genossen wir also einen Tag in der doch sehr ruhigen Einflugschneise Amsterdams.

Durchs mannshohe Schilf und über kilometerlange Deiche führte uns der Weg, dem wir hochmotiviert folgten. Doch im Wandereifer merkte erst einmal niemand, dass wir die einzige Brücke verpasst hatten, also fanden wir uns einen netten Kapitän, der uns den Weg zurückschipperte, während im Hintergrund auf Niederländisch „die kleine Hexe“ lief. Den Rest der Etappe ging es durch das holländische Flachland, mit einem herrlichen Weitblick zu einem Campingplatz mit Bauernhof-Charakter und einer riesigen Kettcar Sammlung.

 

Über belebte Fahrrad-Deiche ging es am folgenden Tag in der unerwartet brennenden Mittagshitze zurück in Richtung Amsterdam. Der Tag endete mit lautem Planschen, da der Campingplatz unserer Wahl direkt an der Amstel lag. Mit einer solchen Erfrischung ging auch die Erschöpfung der vorletzten Etappe schnell vorbei.

Den letzten Teil unserer Strecke legten wir mit Bus und Bahnen,(ja es gibt verschiedene Gesellschaften mit unterschiedlichen Tickets) zurück, da unsere Gemeinschaft sich kurz auf 10 erhöhte, um dann auf Grund einer Beinverletzung halbtags auf acht zu schrumpfen. Glücklicherweise fanden wir die letzten beiden Nächte Unterkunft im Herzen Amsterdams, da wir das Haus einer Bekannten nutzen durften. So konnten wir trotz Blasen, kaputter Beine und allgemeiner Erschöpfung, den letzten Tag nutzen um uns Amsterdam ein bisschen genauer anzusehen. Nach einem Besuch im Stedelijk-Museum  und dem ikonischen „I amsterdam“ Schriftzug beendeten wir unsere Fahrt mit einem italienischen Gaumenschmauß, da der Hunger über den Wunsch „gebakkene Mosselen“ zu finden siegte.

Abschließend bleibt zu sagen: Auch Holland ist unser Glück und wir schwören uns ein neues zurück.

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Neue Sippe/Meute

Bei den Skythen gibt es wieder zwei neue Gruppen.

Die Sippe Araxes (Alter: 10-12) und die Meute Baghira (Alter: 6-9).

Genauere Informationen, wie zum Beispiel Zeiten der wöchentlichen Gruppenstunden oder Kontaktdaten der Gruppenleiter findet ihr unter dem Reiter Gruppen.

Wir freuen uns auf jedes neue Mitglied, bzw. auf jeden, der Lust hat, bei uns mitzumachen oder mal reinzuschnuppern.

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Osterkurs: KfS 2016

Das KfS ist der Kurs für Sippenführer*innen. Von den Skythen waren dieses Jahr Fabian (Sippenführer, Sippe Araxes) und Janka vertreten.

Zum KfS, das vom 19. bis zum 28. März 2016 im Sauloch bei Rödental stattfand, kamen insgesamt 35 Personen, davon 9 Teamer, 3 Köche und 23 Teilnehmer. In diversen Einheiten wurden typische Themen der Pfadfinderstufe, sowie spezielle Methoden der Gruppenleitung besprochen und geübt. Darunter zum Beispiel Erste Hilfe, Feuer machen, Zeltaufbau, Pfadfinderlieder, „primitive cooking“, Recht und Verantwortung, sowie Kommunikation und Konfliktbewältigung. Der Höhepunkt des Kurses war es auf Hajk zu gehen und  zwei Tage und Nächte entfernt vom Lagerplatz zu verbringen. Während dieser Zeit konnten sich die Teilnehmer in den Sippen, in die sie aufgeteilt wurden, besser kennen lernen und als Gruppe zusammenwachsen. In meiner Sippe waren wir zu fünft (zwei Jungs und drei Mädchen) und hatten gemeinsam sehr viel Spaß. Das KfS war eins meiner schönsten bisherigen  Lager. Ich habe wie immer neue Freunde gefunden und gleichzeitig sehr viel gelernt, was ich sofort in meiner neuen Rolle als Sippenführer der Sippe Araxes anwenden kann. Ich habe jetzt viele Ideen für coole Sippenstunden, die uns sicher allen viel Spaß machen werden.

Gut Pfad

Euer Fabian

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Osterkurs: StaRt 2016

Das StaRt ist der Kurs für Stammesführer/innen. Von den Skythen war diesmal Jonathan (stellv. Stammesführer) als Teilnehmer mit dabei.

Am Samstag den 20.03. fuhr ich, mit Pfadfindern aus ganz Bayern, nach Neumarkt in der Oberpfalz, um mehr über die Arbeit als Stammesführer zu lernen. Dort angekommen erwarteten uns schon die „Helden unserer Kindheit“ am Bahnhof. Zusammen mit Lucky Luke, Kim Possible, Pumuckl, Findus und Wickie fuhren die 12 Teilnehmer in unser Quartier, die Schneemühle, wo wir nach schnellem Eingewöhnen und spritzigen Kennenlernspielen gleich mit den ersten Einheiten loslegten. Wir lernten allein in den ersten Tagen sehr viel Neues, bevor wir am Dienstag auf Hajk geschickt wurden. Jeweils in Vierergruppen wanderten wir bis wir uns am Abend ein Quartier suchten. Am nächsten Mittag erreichten alle Gruppen wieder glücklich und erschöpft die Schneemühle, viele neue Erfahrungen und geknüpfte Freundschaften im Gepäck. Am Abend führte uns eine Lichterspur an einen gemütlichen, feuererhellten Platz, an dem wir mit Spielen und einer Singerunde den Abend ausklingen ließen. Mit dem Freitag ging der letzte volle Tag zu Ende, was wir dementsprechend feierten.  Mit Spielen, Theaterstücken, selbst gedrehten Filmen und Hörspielen und einem selbst geschriebenen Kurslied . Als es am nächsten Tag nach Hause ging, hatten alle das Gefühl jetzt Teil einer kleinen Familie zu sein. Wir hatten neues Wissen in vielen Bereichen (Öffentlichkeitsarbeit, Konfliktbewältigung, Motivation, Präsentationstechniken etc.) gesammelt, neue Freunde gefunden, und viel Spaß gehabt. Ich hoffe, dass ich viel von dem Gelernten hier bei den Skythen umsetzen kann.

Gut Pfad

euer Jonathan

Auf Hajk

Auf Hajk

Singerunde

Singerunde

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Rover-Stadtgeländespiel

Schon einmal ein Auto mit polnischem Kennzeichen oder die Flagge von Mali in der Münchner Innenstadt gesehen? Wahrscheinlich habt ihr einfach noch nicht danach gesucht. Aber wenn man ein bisschen Zeit mitbringt, kann man Rund um den Marienplatz viel entdecken. Daraus kann man auch ein Spiel machen, und wenn man nicht nur nach Details ausschau hält, sondern auch einmal über seinen eigenen Schatten springen muss, um mit Passanten ungewöhliche Aufgaben zu meistern, ist Spaß garantiert. Die Rover der Skythen haben kurzerhand zur Stadtralley eingeladen, und haben sich Samstagnachmittags am 2. Adventswochenende unter dem großen Christbaum auf dem Marienplatz getroffen. Nach einer kurzen Gruppeneinteilung und Vorstellung der 24 weihnachtlichen Aufgaben hieß es: Hinein in den gemütlichen Vor-Weihnachts-Trubel, und  Augen auf. Gesucht war nicht nur der größte Schokoladen-Nikolaus, sondern auch  ein Schweizer, ein Athlet, der einen Salto machen kann und vieles mehr. Das Ganze haben wir auf den Chips unserer Kameras gebannt, und nach 2 Stunden miteinander verglichen. Bis auf einen selbstgebauten Schneemann, der bei einem fast sommerlichen Wetter nicht gebaut werden konnte, und ein paar Kleinigkeiten, konnte erstaunlich viel „abgehakt“ werden. Die Aktion hat nicht nur viel Spaß gemacht, sondern auch Kontakte mit anderen Stämmen des Bezirks München geknüpft.

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Adventsfensterln

Hallo liebe Skythen und Stammesfreunde,

auch dieses Jahr möchten wir euch herzlich zu unserem Adventsfensterln einladen.

Wir freuen uns darauf euch alle am Stammesheim zu treffen und uns bei Feuer, warmem Tschai und Gebäck auszutauschen.

Statt findet es dieses Jahr am kommenden Donnerstag, dem 3.12. ab 17:30 Uhr am Stammesheim am Wenzberg.

Wir freuen uns auf euch und vergesst eure Becher uns Tassen nicht.

 

 

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UR/RLAUB 2016

Liebe R/R´s,

ihr braucht UR/Rlaub vom ständigen Organisieren und Kinderbespaßen? Ihr wollt selbst Spaß haben und ein ungezwungenes Wochenende mit euren Pfadfinderfreunden verbringen? Ein Wochenende, an dem alte Freundschaften vertieft und neue geknüpft werden und ihr genau das tun könnt was IHR wollt. Dann meldet euch jetzt an.

Erfahrungsgemäß sind die heißbegehrten Plätze nach kürzester Zeit ausgebucht, also schnell !!!

Die Anmeldung findet ihr hier !

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Herbstlager 2015

Vom 10. -12. Oktober haben wir gemeinsam unser Herbstlager verbracht. Das herrliche Stammesheim vom Stamm Schwarzer Mustang bot uns viel Platz und ein weitläufiges Gelände. Rund zwanzig Leute sind der Einladung an die renommierte Zauberschule Hogwarts gefolgt. Schnell stellte sich heraus das Lord Voldemort finstere Pläne hegt und er nur mit vereinten Kräften in die Knie gezwungen werden kann. Nach einem zehrenden Kräftemessen wurde er endgültig aus dem Achental vertrieben. Die Abende ließen wir bei Tschai und gutem Essen in schallenden Singerunden ausklingen und freuen uns schon jetzt auf das kommende Adventslager.

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